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Käfer

 

laufen einem immer mal wieder über den Weg. Am häufigsten wahrscheinlich der Marienkäfer, der oft schon im zeitigen Frühjahr anzutreffen ist, sobald sich die Blattläuse zu entwickeln beginnen.

 

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Ein ärgerlich oft in Erscheinung tretender Käfer ist der Apfelblütenstecher. Es kann geschehen, dass wir uns bei sonnigem Frühlingswetter ein, zwei Stunden Zeit nehmen, um den gefräßigen, etwa fünf Millimeter großen Gesellen von den Apfelbäumen zu sammeln. Denn Vögel scheinen ihn nicht auf ihrem Speisezettel zu haben. Im Frühjahr 2002 war er sehr selten, dennoch gelangen uns Fotos. Hier in erheblicher Vergrößerung:

 

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An den Himbeeren haben wir im Frühjahr 2002 einen Himbeerblütenstecher ausfindig gemacht und fotografiert.

 

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In manchen Jahren  -  etwa wohl in einem Rhythmus von je vier Jahren  -, tritt der Junikäfer in Erscheinung. Da geschieht es dann an einem meist warmen Abend, dass verstreut überall auf der Wiese Leben zu beobachten ist, nämlich Junikäfer, die das Erdreich verlassen und in die Lüfte starten.

 

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Der Maikäfer ist in der Region offenbar ausgestorben. Wir haben seit mindestens einem Jahrzehnt kein einziges Exemplare gesehen.

 

 

 

Mit dem Junikäfer kann leicht der Gartenlaubkäfer verwechselt werden.

 

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Auch der Veränderliche Blattkäfer kann leicht mit dem Junikäfer verwechselt werden.

 

 

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An den Lilien entdecken wir mit unschöner Regelmäßigkeit das sogenannte Lilienhähnchen, einen sehr gefräßigen Käfer.

 

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Höchst selten ist der Nashornkäfer.

 

 

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        Im Frühjahr 2010 lief uns ein Kammhorn-Schnellkäfer über den Weg.

 

 

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