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Singdrossel

 

Der letzte Besuch einer Singdrossel war im März 2001, lag also schon zwei Jahre zurück. Damals hatten wir noch keine Digitalkamera.

Im Frühjahr 2003, es war der 30. März, fanden sich gleich zwei Singdrosseln in unserem Garten ein. Und sie blieben sogar kurze Zeit, so dass es gelang, einige Fotos zu machen.

Faszinierend zunächst, wie gut sie getarnt sind. Sie scheinen genau die grau-grüne Farbe zu haben, wie sie Erde und Gebüsch aufweisen.

 

 

Auch vor dem Erdhintergrund sind sie kaum ausfindig zu machen, wenn sie ihre Rückenpartie zeigen.

 

 

Etwas anders schaut das aus, wenn sie ihre hell gelbliche, braun gepunktete Brust zeigen.

 

 

Die beiden Singdrosseln spazierten ausgiebig im Garten herum, aber sie taten uns nicht den Gefallen, etwas zu trinken oder gar ein Bad zu nehmen. Auch kamen sie nie so nahe zueinander, dass wir sie im Doppel hätten dokumentieren können.

 

 

 

Die Singdrossel ist etwas kleiner als die Amsel, aber merklich größer als etwa Kohlmeise oder Grünfink.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übrigens ist die Singdrossel von der Wacholderdrossel und der Misteldrossel zu unterscheiden, die nun wiederum etwas größer sind als eine Amsel.

 

Und hier die untrüglichen Zeichen dafür, dass wenigstens eine Singdrossel den Garten aufgesucht hat:

 

 

Auf Stein oder anderem festen Untergrund aufgeschlagene und leergeputzte Schnecken-Gehäuse.

 

 

 

 

Im Frühjahr 2004, an einem kalten Tag Ende März, flog eine Singdrossel ein und hielt sich für ein paar Minuten an einer bestimmten Stelle unseres Gartens auf. Es gelangen aus der Ferne ein paar Aufnahmen, die eigentlich nur beweisen, wie gut der Vogel getarnt ist. Klicken Sie >hier<

 

Im heißen Sommer 2006 versuchte eine Singdrossel, Heidelbeeren zu naschen. Klicken Sie >hier<

 

 

Und hier zur Stimme der Singdrossel

 

 

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